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09.01.2023

Hilfe, da war Alkohol drin.

Ich habe den Weihnachtsurlaub mit meiner Familie in Österreich verbracht. An Silvester gab es ein Gala-Dinner. Als die Kellnerin das Sorbet servierte, nahm ich einen Löffel und steckte ihn – ohne groß nachzudenken – in meinen Mund.

Es war Sektsorbet.

Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich erschrocken habe. Da war er, dieser faulig-giftige Geschmack. Ich hab den Löffel hingeknallt und zu Stefan gesagt: „Da ist Alkohol drin.“ Er streichelte mir über den Rücken und mir kamen tatsächlich kurz die Tränen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich fühlte mich total überrumpelt.

Dann fiel mir ein, was mir ein Anonymer Alkoholiker vor Jahren mal sagte: „Wenn es wirklich ein Versehen war, stell’s weg und hak’s ab.“

Das tat ich. Also zumindest weggestellt hab ich’s sofort. Abhaken dauerte etwas. Erstmal hab ich der Kellnerin mitgeteilt, wie unverantwortlich ich es finde, „Sorbet“ zu servieren, ohne zu kennzeichnen, dass da Alkohol drin ist. Danach habe ich noch ein paar Minuten beobachtet, wie ich mich fühle. Und bemerkt: Es ist okay. Es war ein kurzer Schock, aber mehr auch nicht. Ich fand es einfach nur abartig, diesen Geschmack im Mund zu haben und bin nach wie vor unendlich froh, bei dieser kollektiven Vergiftung nicht mehr mitmachen zu müssen

Ich liebe es, nüchtern zu sein.

Und ich freue mich riesig darauf, dieses alkoholfreie Leben auch 2023 mit Dir feiern zu dürfen. In meinem YouTube-Video zum Jahreswechsel bekommst Du sieben Tipps, wie Dir das gelingen kann. 🙂

Schön, dass Du dabei bist.


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